Das Geheimnis meiner Fitnessroutine

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Bist du mit dir zufrieden?

Magst du dich oder zweifelst du an dir?
Ein Thema mit dem wir uns wahrscheinlich mehr als uns lieb ist beschäftigen. Aber eigentlich sollten wir das auch nicht. Denn wer gibt uns vor, wie wir sein sollen? In Wirklichkeit doch niemand. Und warum auch? Aber ehrlich gesagt, tun wir es doch, oder?

Auf sich zu achten sollte neben der Leidenschaft im Leben nicht zu kurz kommen. Andere so zu respektieren wie sie sind und sie für das was sie tun, zu schätzen.

 

Motivation und so…oder doch lieber Inspiration?

Motivation ist ein schwieriges Thema!
Ich möchte euch mit meinem Blog und meinen Beiträgen inspirieren und dadurch motivieren, das wäre wirklich ?
Dabei steht die Inspiration deutlich vor der Motivation.
Motivation bedeutet antreiben oder in Bewegung setzten. Inspiration bedeutet Beseelung und damit Leben einhauchen (habe ich gegoogelt :-).
Wir benötigen den Impuls um uns zu motivieren. Und dieser kann durch Inspiration erfolgen. Keine Zündung, kein brennen!

Auch ich lasse mich sehr gerne inspirieren und setze das eine oder andere dann sogar mit viel Motivation um.

 

 

Sport und ich…

Für die einen ist Sport überhaupt nicht wichtig, für andere wiederum sogar sehr.
Jeder sollte das tun, was für ihn gut ist. Und ihr wisst ja, lasst euch dabei nicht von jemandem etwas anderes erzählen.
Sport nimmt in meinem Leben einen großen Teil ein, einfach weil ich es liebe und glücklich damit bin.
Auf seinen Körper zu achten, halte ich für sehr wichtig.
Sport gehört zu mir, mal mehr und mal weniger. Ich mag es, mich mit Musik im Ohr auszupowern. Dabei ist Musik für mich eine sehr große Inspirationsquelle.
Da ich beruflich wie auch privat sehr viel am Schreibtisch sitze, ist Sport für mich um so wichtiger. Ich schaffe mir somit einen extrem wichtigen Ausgleich.

 

 

Was bisher geschah…

Hast du deine Sportart bereits gefunden? Oder probierst du lieber noch ein wenig umher?
In den vergangenen Jahren habe ich viel ausprobiert, um die richtige Sportart für mich zu finden.
Oft völlig planlos, um dann am Ende wieder aufzugeben, weil sich keine Erfolge zeigten.
Das hat sich jedoch geändert.

Es kam die Zeit und ich entdeckte das Laufen und das Krafttraining für mich.
Wobei das Laufen tatsächlich an 1. Stelle stand.
Irgendwann mit 40 dachte ich mir, dass mir ein Marathon oder Halbmarathon noch in meinem Leben fehlte. So entschied ich mich, erst einmal für den Halbmarathon.
Im letztem Jahr sollte es dann so sein und ich suchte mir einen Wettkampf im Sommer aus.
Alles war wunderbar. Ich fühlte mich großartig und mein Laufplan brachte mich gut voran.
6 Wochen vor dem Wettkampf musste ich jedoch aus gesundheitlichen Gründen, von einem auf den anderen Tag, mit dem Training aufhören.
Ein harter Rückschlag, wie ihr euch vorstellen könnt. Von heut auf morgen, der Leidenschaft nicht mehr nachgehen zu können und sein Ziel für diesen Moment nicht mehr greifbar zu haben.
Aber auch das kann nun mal passieren.
Es ist jedoch nicht der Untergang, denn wichtiger ist in erster Linie die Gesundheit.

Nach mehr als einem halben Jahr, darf ich nun endlich wieder Sport treiben und bin mehr als motiviert.
Wenn man so lange Zeit aus dem Training ist, heißt das, wieder von vorne anfangen zu müssen. Das ist kein Problem, denn ich bin einfach nur glücklich, überhaupt wieder beginnen zu dürfen.
Dabei wird das Laufen momentan nicht Priorität haben. Ich werde gezielt im Bereich Kraft trainieren.
Kleine Läufe und WOD‘s baue ich gelegentlich mit ein.

 

 

 

Aber wo und wie trainieren…?

Da ich kein Freund von Fitnessstudios bin, haben wir uns zu Hause eine kleine, sogenannte Box eingerichtet, mit allem, was wir für Crossfit benötigen. Genau genommen, braucht es nämlich nicht sehr viel dafür. Diese Box ist nicht sehr stylisch oder schick. Sie erfüllt jedoch voll ihren Zweck.
Im Winter ist diese Box sehr kalt, da sie weder Heizung noch Isolierung hat.
Wenn ich trainiere, erinnere ich mich einfach an „Rocky“ und alles ist gut.

Grundsätzlich verläuft mein Training nach Plan, um effektiv zu trainieren. Ohne Plan würde das bei mir nicht funktionieren. Er gibt mir vor, welche Übungen mit welchen Gewichten anstehen.
Ich bin mehr als zufrieden damit, denn ich bemerke Fortschritte und das motiviert mich zu mehr.
Die Anzahl der Trainingstage sind klar definiert und so komme ich gar nicht in die Versuchung, mich irgendwie heraus zu reden.

 

 

Der Halbmarathon ist nicht vergessen und wer weiß, vielleicht kommt er mir wieder viel schneller in den Sinn, als zum jetzigen Zeitpunkt 🙂

Versucht nicht zu viel auf einmal zu wollen und euer Ziel zu definieren! Es ist euer Ziel und niemand anderes muss dieses nachvollziehen können.
Seht die anderen dabei nicht, seht nur euch!

Auch im Sport gilt es, langsam zu beginnen und sich nach und nach weiter zu entwickeln. Hört auf euren Körper und tut vor allem das, was euch Spaß macht und gut tut!
Versucht herauszufinden, was euch Freude am Leben vermittelt, euch weniger existieren, sondern leben lässt!

 

 

Wir sind ganz alleine für unser Glück verantwortlich, egal was andere davon halten.

NO MATTER WHAT – TUE ES!!!

 

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lots of love | Doreen

4 Kommentare

  1. Anka sagt:

    Hallo Doreen, Motivation? Oh ja die fehlt mir doch schon sehr… Inspiration? Durch Menschen wie dich fühle ich mich in vielen Dingen inspiriert. In seinem Leben etwas wagen und neue Herausforderungen annehmen… Vor knapp 1 1/2 Jahren habe ich es mit dem Sport probiert und es hat mir sehr gut getan. Es war nicht leicht, neben dem Job und der Familie, aber es tat gut… War ich glücklicher? Ich weiß es nicht… Es ist schnell schon eine Sucht geworden… Habe es viel zu Ernst genommen, gedacht dadurch Anerkennung zu bekommen… Mmmhhh, aber es lief ganz anders… Ich musste nach knapp 7 Montaten aufhören, meine Gesundheit. Jedoch hatte dies nichts mit dem Sport zu tun… Und jetzt? Ja ich frage mich oft, ob ich es erneut in Angriff nehmen soll, aber mir fehlt noch die Motivation und vielleicht auch die Zeit… Ich habe gelernt Prioritäten zu setzen, so wie du es auch in einen deiner früheren Beiträge beschrieben hast… Mein Punkt liegt ganz klar bei meiner Familie… Ich bin mir aber sicher, dass sich alles auch mit der Zeit ändert… Ich finde es toll das du deinen Ausgleich im Sport gefunden hast… Ich liebe deine Beiträge, sie sprechen über das reale Leben, so wie es auch in Wirklichkeit ist…

    • hedmee sagt:

      Hallo Anka,
      erst einmal vielen Dank für deine vielen und persönlichen Worte. Ja, Sport kann schnell zur Sucht werden und es wird oft auch viel zu sehr übertrieben. Ein guter Ausgleich ist wichtig und man sollte wirklich tief in seinen Körper hinein horchen und Signale beachten.
      Alles Liebe,
      Doreen

  2. Heike sagt:

    Wieder ein ganz toller Beitrag. Ich mag die Offenheit und Herzlichkeit in deinen Beiträgen.
    Viele Grüße
    Heike

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