Schwedischer Apfelkuchen

 

Einen Kuchen, den ich schon als Kind geliebt habe. Die frische Sahne und die frischen Äpfel. Unglaublich schnell zu bereitet und immer sehr lecker.

Es heißt doch immer so schön, esse einen Apfel am Tag.

Sie sind einfach, leicht zu bekommen und irgendwie meist auch lecker ?

Leider sind unsere Äpfel schon längst alle, was ja auch eine Leichtigkeit war. Denn unserer Apfelbaum im Vorgarten, trägt wirklich sehr leckere Äpfel.
Zum Glück gibt es Märkte mit einer riesig großen Auswahl an Äpfeln.
Obwohl ich ja das Feeling, einen Apfel direkt vom Baum zu pflücken, irgendwie toll finde. Gut, aber welche auf dem Markt eigenhändig auszusuchen und dann in eine Papiertüte zu füllen, hat ja auch seinen Flair. Oder?

Diese Jahr zu Weihnachten hatte ich mir überlegt, mal wieder einen ganz einfachen, schnellen und leckeren Apfelkuchen zu backen. Ein Klassiker, den wir schon oft zu unseren Familientreffen gegessen haben. Ich kenne ihn unter dem Namen „Schwedischer Apfelkuchen“…
Ihr benötigt dafür auch keine großen Backkünste und es kann eigentlich auch nichts schief gehen.

 

 

Schwedischer Apfelkuchen

 

Tortenboden

  • 3 Eier
  • 100g Zucker
  • 3 EL Wasser
  • 100g Mehl
  • 1 TL Backpulver

 

Belag

  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 1/2 Milch
  • 2 EL Zucker
  • 3 Äpfel
  • 250 ml Schlagsahne
  • Vanillezucker

 

Ofen auf 200° vorheizen.
Zuerst die Eier und den Zucker schön schaumig aufschlagen, bis sich die Masse verdoppelt hat. Das funktioniert besonders gut mit einer Küchenmaschine.
Die restlichen Zutaten für den Tortenboden dazu geben und nur so lange verrühren, bis alles gut vermengt ist. Den Teig in eine Tortenbodenform füllen und ca. 15 min abbacken.

Während der Boden nun abkühlt die Äpfel schälen, entkernen und raspeln. Die geraspelten Äpfel beiseite stellen.
Nun den Vanillepudding nach Anleitung zubereiten und mit den geraspelten Äpfeln vermengen. Die Masse auf den Tortenboden geben und auskühlen lassen.
Jetzt die Sahne mit Zucker aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen. Mit Zimt oder Kakao bestreuen.

 

 

Probiert ihn unbedingt aus. Lecker muss nämlich nicht unbedingt aufwendig sein!

 

Liebste Grüße
Doreen

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