INSTAGRAM & Co. | online Zeit einschränken

 

Mir liegt momentan etwas ganz besonders auf dem Herzen. 

 

Meine eigene kleine Kopfwelt im Social Media

Social Media übernimmt unser Leben. Mal mehr, mal weniger…Es erfolgt schleichend, fast wie eine Droge. 

Was muss unser Leben vorher doch „sinnlos“ gewesen sein, oder? 

Jetzt teilen wir unseren Urlaub, unsere Wohnung, unsere Mode, unser Essen, unsere Ideen, unsere Fitness und und und mit Menschen auf der ganzen Welt. Manche vergleichen sich sogar mit uns, checken unsere Zahlen und fangen an, sich oft minderwertig zu fühlen. Ist das wirklich gut? Was macht Instagram & Co. da mit uns?

Wir nehmen Unmengen an Informationen am Tag auf. Jeder Post enthält andere Informationen für uns bereit und wenn wir diese Welt lieben, lesen wir sie uns durch und verarbeiten sie entweder gleich oder später in unserem Unterbewusstsein. Die digitale Flut regiert zum Teil unsere Freizeit, anstatt sich bewusster mit sich selbst zu beschäftigen. So wird z.B. vor dem Schlafen noch einmal das Handy gecheckt und auch gleich wieder am Morgen. Natürlich, denn es kann unglaublich viel passiert sein, was sehr, sehr wichtig ist :-))) 

Ehrlich???

Haben wir das Gefühl etwas zu verpassen, oder warum machen wir das? 

Was genau macht das mit uns und warum lassen wir es zu? 

Wir wissen, dass sich in der digitalen Welt in jeder Sekunde unglaublich viel abspielt. Menschen, die wir noch nicht einmal kennen, könnten etwas posten, was wir wissen müssen. Ja, das tun sie. Und? Sind diese Informationen so wichtig für uns in diesem Moment oder sogar überhaupt? 

Versteht mich nicht falsch, auch ich bin dem Social Media verfallen, zum Glück jedoch nur Instagram. Wenn ich mir vorstelle, dass ich auch noch wissen möchte, was auf den anderen Kanälen so los ist, würde diese Welt wohl mein Leben komplett in die Hand nehmen. 

Kürzlich habe ich auf Instagram eine Situation gehabt, die mir gezeigt hat, dass sogar Erwartungen anderer an mich da sind. Erwartungen welche ich „leider“ nicht nachgekommen bin und ich deshalb sogar darauf aufmerksam gemacht wurde. Eine Situation die mich zutiefst beschäftigt hat und mir aufzeigt, hey, Instagram, wird von einigen so ernst genommen, dass du hier nach Regeln handeln musst. Nein, ich möchte nicht nach Regeln handeln. Ich möchte selbst entscheiden, wann ich like, wann ich kommentiere und ob ich überhaupt jeden Tag präsent bin. Denn vergessen wir mal nicht, das wahre Leben um uns herum ist da und möchte gelebt werden. Meine Aufmerksamkeit soll in erster Linie mir dienen, meinem Leben und meinen Gefühlen. 

Nicht überall präsent zu sein, kann schon eine sehr bewusste und gute Entscheidung für uns sein. Weniger Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen durch Likes oder Kommentare, nehmen Druck und somit mehr Freiheit. Warum nicht die digitale Welt wieder etwas minimieren?

Und genau das ist momentan mein Streben. Ich habe für mich gemerkt, dass es immer und immer tiefer in diesen Dschungel hineingeht, wenn ich nicht selbst aufpasse und Entscheidungen treffe. 

Wie ergeht es euch im Moment z.B. mit Instagram? Seid ihr wahrlich glücklich und zufrieden? Ganz ehrlich, ich nicht…

Wenn wir uns mit etwas nicht wohl fühlen, sollten wir dann nicht darauf hören und uns ganz bewusst damit beschäftigen und eine Entscheidung treffen?

Natürlich!!!

Was Instagram angeht, habe ich für mich jetzt einige Entscheidungen getroffen. Ich möchte nicht weiter bestimmt werden und ich möchte auch nicht, dass ich gefühlte 30 Mal am Tag die Lage checke. Wenn ich es aber weiter tue, wird Instagram mich weiter und weiter leiten. Was Instagram angeht, soll es für mich einige Änderungen geben. Vielleicht helfen euch meine Fragen weiter, eure derzeitige Situation mit Instagram zu bewerten.

 

Zu viel wollen | hinterfrage deine Unzufriedenheit

  1. Was hat dich zu Instagram geführt?
  2. Was ist dir wirklich wichtig oder was verbindest du mit Instagram? Ist es das Wachstum oder die Freude?
  3. Tut es dir gut?
  4. Sinkt oft dein Selbstwertgefühl durch einen Post anderer?
  5. Bist du oft deprimiert, weil Zahlen unter den Bildern unverhofft niedrig bleiben?
  6. Wie oft checkst du deine Zahlen und die der anderen? Mache mal einen Test und notiere es dir. Du wirst überrascht sein…
  7. Fühlst du dich vielleicht sogar mit einigen deiner Abonnenten nicht mehr wohl?
  8. Verdrehst du schon die Augen, wenn wieder ein Bild in deinem Feed auftaucht, welches von einem deiner „Lieblinge“ kommt?
  9. Warum folgst du ihr/ihm dann noch?
  10. Wovor hast du Angst? Das deine Followerzahl dadurch sinken könnte, weil du entfolgst?
  11. Hast du öfter das Gefühl, dass du etwas kommentieren musst, aber eigentlich in dem Moment gar keine Lust hast? Warum tust du es dann? 
  12. Folgst du nur aus gefallen deinem neuen Follower zurück, aus Angst, er/sie könnte dir wieder entfolgen?
  13. Ziehst du Instagram schon anderen wichtigen Situationen in deinem Leben vor? So z.b. ein Buch zu lesen?
  14. Auch wenn du gerade nicht online bist, wie oft musst du an Instagram denken und möchtest eigentlich gerne nachsehen?

Na wie erging es euch mit diesen Fragen? 

Auch ich habe sie für mich beantwortet und festgestellt, dass ich mich in einigen wieder finde und die Antworten darauf, für mich überhaupt nicht gut sind.

Also möchte ich etwas ändern. Für mich, nur für mich.

Sich irgendwelchen Zwängen auszusetzen, wird mich in Zukunft nicht glücklich machen. Nutze ich jedoch Soziale Medien, möchte ich mich dabei doch gut fühlen, oder? Es ist ganz freiwillig und es ist überhaupt nichts davon abhängig. Wenn jemand jedoch die Absicht hat, mit Instagram Geld zu verdienen, dann sorry, du bist wohl schon zu weit in meinem Beitrag gekommen, denn meine Tipps werden dich nicht dahin bringen…

 

Digital Detox | Tipps für ein glücklicheres Instagram

  1. Folge den Accounts und den Menschen dahinter, wenn du wirklich davon überzeugt bist!
  2. Setze dich keinen Zwängen oder sogar Regeln aus!
  3. Wenn du mit Instagram kein Geld verdienst, ist es auch kein Job und auch nicht lebenswichtig, also habe einfach nur Spaß!
  4. Liebe das was du tust und tue es in erster Linie für dich!
  5. Liebe das Foto, welches du einstellst und wenn nicht, lösche es eben wieder. Es ist dein Account.
  6. Halte deine Abonnenten gering, damit dein Feed dich nicht überrennt und somit stresst!
  7. Entfolge ohne schlechtes Gewissen, wenn du mit diesem Account oder sogar dem Menschen dahinter nicht mehr glücklich bist! Mache dich frei von unnötiger Belastung! Verabschiede dich vielleicht sogar, wenn es dir doch schwer fällt! (so mache ich es)
  8. Sehe immer den Menschen hinter jedem Post! Er hat mit Sicherheit meist sehr gut und lange überlegt, was er postet. Und diese Bedeutung ist sehr groß. Respektiere es, denn es gilt doch auch für dich.
  9. Plane deine online-Zeit gut! Lasse nicht Instagram & Co. deinen Tag übernehmen. Es zieht so viel Schönes während der Zeit am Smartphone an uns vorbei. Oft auch so viel Wichtiges.
  10. Mache eine Pause, wenn du sie brauchst. Diejenigen die deinen Account lieben, werden dich nicht verlassen. Und wenn sie es doch tun, hatten sie es sowieso vor. 
  11. Nimm den Druck raus, denn genau das wird dir die Freude nehmen!
  12. Vergleiche dich nicht!
  13. Überwache nicht die Zahlen anderer!
  14. Nehme einfach mal die Kommentarfunktion bei einem Post raus, wenn du heute zwar posten möchtest, aber einfach nur das Bild wirken lassen möchtest. Es zeugt in meinen Augen nur von Stärke das zu tun.
  15. Hole dir eine App, welche dir Apps auf deinem Smartphone für eine definierte Zeit sperrt, wenn du es nicht selbst schaffst, die Finger davon zu lassen.
  16. Wenn du Zeit mit Freunden oder der Familie verbringst, lasse das Handy weg. Schaue so z.B. einen Film mit der Freundin, ohne ständig auf das Handy zu schauen. Trenne die online und offline Zeit und versuche sie möglichst nicht zu oft zu mischen.

Zahlen und Likes bewerten uns nicht als Mensch, vergesst das nicht. Überdenkt das was ihr tut, gerade im Bezug auf die Sozialen Medien und seht den eigentlichen Sinn dieser Medien. 

Versucht digitales Detox bewusster zu leben und euch damit etwas Gutes zu tun. Nicht nur für eine kurze Zeit, sondern auch auf lange Sicht gesehen. Ich rede nicht davon, es ganz sein zu lassen, aber etwas reduzierter und bewusster. Gerade wenn wir auch noch bloggen oder ein Geschäft haben, sind die sozialen Medien ein wichtiger Bestandteil. Ganz klar.

Die digitale Zeit sollte Spaß machen und nicht zur Belastung werden. Alles was uns Spaß macht, ist gut für uns. 

Meine Lieben, ich glaube, es ist ziemlich wichtig, dass wir uns bewusst machen, wieviel Zeit wir in dieser digitalen Welt verbringen und uns vielleicht sogar verlieren. Mich würde sehr interessieren, wie ihr damit umgeht und auch Instagram derzeit so erlebt.

Habt ihr vielleicht sogar schon einmal Digital Detox versucht oder geht ihr sogar von Anfang an sehr bewusst mit eurer Zeit in den sozialen Medien um?

 

Seid lieb gegrüßt,

18 Kommentare

  1. Manu sagt:

    Du sprichst mir aus der Seele. Wir müssen gewaltig aufpassen und uns selbst schützen. Instagram kann wirklich extrem süchtig machen. Wobei ich aber auch oft denke, dass sich diese Medien ein wenig zurück in ihrer Attraktivität entwickeln. Was oft ein großer Ah Effekt war, kann auch schnell wieder als Naja Effekt werden. So doch auch bei Facebook.

    Viele Grüße, Manu

    • hedmee sagt:

      Liebe Manu,
      damit kannst du auf jeden Fall auch recht haben. Der große Zauber von Instagram, wird auch ganz sicher bald weniger werden. So gesehen tatsächlich auch bei Facebook. Das stimmt.
      Ich bin sehr gespannt und für mich steht der Weg fest.
      Liebe Grüße,
      Doreen

  2. Marie sagt:

    Oh my dearest Doreen,
    So to the point again! I love your meaningful posts. This really touched me as I value how I spend my time. I am so much wiser now and I really do not let Instagram affect me (for me too, it’s the only social media I’m addicted to!) I can easily detach myself, as I did these past few days. For example, I live abroad and I do not see family often, so when they visit, I give them all my attention and not half listening, half checking Instagram. I must admit I feel bad as we are supposed to like and comment asap… but I am glad that I can control my urge now. We have a strict no phones rules on our dinner table (apart from husband’s emergency business calls) but it makes a big difference. I feel light and free and I can focus on the present.
    You raised very very important points. Thank you so much. You are such a darling and really mindful. I wish more people could see this post. I’m glad I spotted the young Lea above 🙂
    Bisous from France
    Hugs
    Marie x

    • hedmee sagt:

      Meine liebe Marie,

      du hast so recht. In erster Linie sind wir und unsere Familie wichtig. Eine Telefon freie Zeit während des Essens, finde ich fantastisch. Natürlich hat es Vorrang, wenn Besuch da ist und wir uns dann auch voll und ganz auf sie einlassen, ohne ständige das Telefon checken zu müssen. Und merken wir dann nicht auch, dass es doch eigentlich überhaupt nicht so schlimm ist?
      Es geht nichts verloren und unser Leben ist trotzdem großartig.
      Ich drücke dich ganz lieb und sende dir viele warme und sonnige Grüße aus Deutschland,
      Doreen

  3. Heike sagt:

    Für mich spielen diese Medien keine große Rolle. Hin und wieder mal, aber ziemlich unregelmäßig. Dafür bin ich aber auch gerne im Internet unterwegs und informiere hier und da. Die Zeit geht dabei oft sehr schnell vorbei, ohne das ich es bemerke.
    Einen schönen Abend liebe Doreen, Heike

    • hedmee sagt:

      Liebe Heike,

      das freut mich wirklich zu hören. Das Internet spielt heut zu Tage wirklich eine sehr große Rolle. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie es früher auch ohne funktionierte.

      Ich wünsche dir einen zauberhaften Tag und sende liebe Grüße,
      Doreen

  4. Lea Christin sagt:

    Ganz toller und wichtiger Beitrag!! Du hast mich definitiv als neue Leserin dazu gewonnen..
    Ich kann ganz gut mit Instagram umgehen da ich selbst nicht soo viel poste und es hauptsächlich als Inspiration nutze. Am schönsten ist es da so eine Balance zu finden dass in Instagram einen dazu inspiriert das LEBEN zu LEBEN und zu LIEBEN <3

    Mein eigener Blog geht um all meine Erfahrungen und Erlebnisse als menschliches Wesen auf dieser Erde. Momentan teile ich meine Inspirationen zu Themen wie persönliches Wachstum, Veganismus, kreatives Erschaffen, hauptsächlich aber einfach nur darum, sich selbst und das Leben voll und ganz für das zu lieben was es ist. Wenn du gerne über diese Themen liest würde es mich natürlich ganz doll freuen wenn du mal vorbei schaust
    Alles Liebe, Lea von http://leachristin.com

    • hedmee sagt:

      Liebe Lea,

      ich freue mich, dass du zu mir gefunden hast und heiße dich herzlich willkommen. Es ist schön, wenn du eine gute Balance gefunden hast. Es war mir so wichtig, diesen Beitrag zu schreiben, denn eigentlich findet man nur Beiträge, was wir tun können, um einen Account wachsen zu lassen. In was wir dann aber reingeraten, ist vielen leider nicht bewusst.
      Heute Abend werde ich bei dir vorbei schauen. Ich bin schon ganz gespannt…

      Alles Liebe,
      Doreen

  5. Kathleen sagt:

    Ein sehr interessanter und meiner Meinung nach wichtiger Post!! Manchmal frage ich mich auch, wie man das eigentlich früher ohne Instagram & Co. gemacht hat. Heute hängen wir doch eigentlich ständig davor. Und manchmal denke ich auch, dass ich einfach mal eine Auszeit brauche. Dass ich einfach mal raus aus der digitalen Welt möchte. Manchmal wird es einfach zu viel, vor allem, wenn man nicht nur auf Instagram aktiv ist, sondern auch noch auf anderen Social Media Kanälen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich es nicht mag, durch die digitale Welt zu stöbern. Ganz im Gegenteil. Aber recht hast du schon, wenn du sagst, dass man sich auch einfach mal ein Social Media Detox gönnen sollte.

    Ganz liebe Grüße
    Kathleen
    https://kathleensdream.de/

    • hedmee sagt:

      Liebe Kathleen,
      ich freue mich sehr über deine Meinung und deine Worte. Es passiert so schnell und wir machen uns oft von Dingen abhängig, die wir dann auch noch in der Dosis erhöhen, ohne es zu merken. Das wir irgendwann gesättigt sind, ist wahrscheinlich ein ganz normaler Prozess. Dann eine Pause einzulegen, ist sehr wichtig. Ich habe nun begonnen, sehr viel bewusster zu steuern und es funktioniert. Dann like ich eben etwas später, schenke meinen Abbonennten trotzdem meine Aufmerksamkeit, wenn auch etwas zeitversetzt. Es ist wie im Minimalismus, wir müssen nur immer wieder bewusster mit diesen Situationen umgehen. Irgendwann wird auch das Routine sein und wir werden aber merken, dass Dinge, die wir noch vor einiger Zeit als enorm wichtig eingestuft haben, es aber gar nicht sind. Was sind schon 5 neue Follower mehr am Tag, weil ich viel gepikt habe, gegen eine schöne Zeit nur für sich oder mit der Familie…

      Ich sende dir ganz liebe Grüße und wünsche dir einen guten Start in die Woche,
      Doreen

  6. Liebe Doreen, was für ein wunderbarer Beitrag und wieder einmal genau auf den Punkt getroffen. Was sich in den Social-Medias zeitweise abspielt, ist schon erschreckend. Ich bin hier zwar etwas der „Außenseiter“ – Facebook ist komplett an mir vorbeigegangen genauso Pinterest, Twitter und dergleichen, nur bei Instagram habe ich seit ein paar Monaten einen kleinen Account. Daher kommt dein Beitrag für mich genau zur richtigen Zeit, um gleich von vorneweg mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um mich gleich zu hinterfragen, was will ich, was ist es mir wert, wie viel will ich erreichen. Das alles bevor ich noch in den Strudel manch anderer gezogen werden, die dann unglücklich und überfordert mit ihrem Account sind. Ich freue mich auch über deine wunderbaren Tipps für Digitales Detox, genau das macht es aus, das führt zu Zufriedenheit und zu einem sinnvollen Umgang mit den Social Medias.
    Ich wünsche dir eine ganz zauberhafte Woche und alles, alles Liebe

    • hedmee sagt:

      Liebe Gesa,
      ich freue mich so, hab lieben Dank für deine Worte.
      Zum Glück habe ich meinen Account ganz gut im Griff und sortiere gut aus. Ich sperre Follower, wenn ich der Meinung bin, dass es nicht ernst ist oder sogar ein Fakeaccount dahinter steckt. Ich möchte nicht Spiel einer gewissen Macht dort sein, sondern mit liebevoller Absicht beachtet werden. Das ist mit mittlerweile sehr wichtig. Digitales Detox muss unbedingt sein. Wir müssen es uns bewusst machen, sonst verschwinden wir irgendwann in einer anonymen Welt.
      Eine schöne Woche auch für dich und ganz liebe Grüße,
      Doreen

  7. Moni sagt:

    Was für ein Post Doreen!!!! Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen.
    Insta ist für mich Spaß aber leider ist es auch normal, dass ich traurig bin, wenn mein Bild wenig Beachtung findet. Meine Followerzahl ist eher gering und sinkt eher, als das sie steigt. Das ist oft kontraproduktiv und demotiviert mich. Ich beobachte das auch bei großen Accounts und weiß nicht, was momentan so los ist. Dein Beitrag kommt mir so gelegen. Onlinezeiten zu minimieren, ist glaube ich, ein großes Thema.
    Vielen Dank für diesen Beitrag .
    Alles Gute, Moni

    • hedmee sagt:

      Liebe Moni,
      großen Dank an dich, für deine so lieben Worte. Ich kann dich natürlich sehr gut verstehen. Wir alle machen uns Gedanken, wenn ein Post nicht gewohnte Anerkennung bekommt. Aber viel wichtiger ist es, dass die Menschen die wir wirklich erreichen wollen, es wahrnehmen.
      Es geht darum, etwas Schönes und positives zu vermitteln und anderen sogar Freude damit zu bereiten.
      Das die Motivation sinkt, kenne auch ich. Aber dann ziehe ich mich ein wenig zurück und lasse es ein wenig ruhen. Letztendlich ist es Spaß und diesen benötige ich um kreativ zu sein…alles andere macht für mich keinen Sinn.
      Ich habe begonnen, die Onlinezeit runter zu nehmen und kann jetzt schon sagen, es geht mir richtig gut damit. Denn für mich ändert es eigentlich nichts…
      Genieße das schöne Wetter und sei lieb gegrüßt,
      Doreen

  8. Petra sagt:

    Wowwowwowwowwow!!!!!!

    Auf den Punkt 👍🏻

    Besser hätte ich es nicht formulieren können!

    Bin zwar gerade in einer Insta-Pause, nutze es allerdings supergerne zur Inspiration und um mich mit liebevollen, creativen Menschen, so wie mit dir meine liebe Doreen, zu verbinden.

    Ich persönlich finde wichtig zu beachten, dass hinter jedem Account echte Menschen stecken.

    Hab einen angenehmen Sonntag und
    fühl dich umarmt

    Petra

    • hedmee sagt:

      Dankeschön du Liebe!!!
      Ich freue mich so sehr. Ja, ich bin ebenso froh, dass wir uns gefunden haben und neben Instagram auch einen privaten Umgang zu haben. Genau das finde ich so schön, wir lernen Menschen kennen, die wir sogar sehr gerne haben können.

      Ich drücke dich und wünsche dir auch einen schönen Tag!!!
      Doreen

  9. Christina sagt:

    Danke liebe Doreen, Du sprichst mir aus dem Herzen. Auch ich habe gemerkt, was die sozialen Medien mit einem selbst machen können. Ich habe mich oft auch klein gefühlt, da nicht viele mir folgen. Ich habe mich immer verglichen und wollte besser werden. Irgendwie wurde ich da voll mitgerissen. Aber mittlerweile habe ich für mich eine Lösung gefunden. Ich kann beeinflussen, was die sozialen Medien mit mir machen, ob sie Fluch oder Segen sind. Ich freue mich mittlerweile so nette Menschen hier zu treffen, die ähnlich denken und mir Inspiration sind. Ich merke , wie ich mich über die Bilder anderer freuen kann und nicht immer denke, wie ich das Bild auch so machen könnte. Hierbei kann ich wachsen. Ich sehe nicht mehr den Mangel, sondern die Fülle in meinem Leben und in dem der anderen und kann mich an Kleinigkeiten, der Natur einem schönen Bild erfreuen. Ich danke Dir für Deine Gedankenanstösse, deine wunderschönen und mich berührenden Bilder und Texte. Es ist schön, dass wir uns in der digitalen Welt miteinander verbinden können.
    Von Herzen einen schönen sommerlichen Sonntag
    Christina

    • hedmee sagt:

      Liebe Christina,
      ich glaube, wir geraten ganz schnell in eine derartige Zwangslage, ohne es bewusst zu wollen. Wir posten Bilder und erwarten eine bestimmte Reaktion. Das ist wohl auch ganz natürlich. Menschen freuen sich über Anerkennung, das ist ganz normal.
      Ein wenig merke ich auch, dass ich nach gewisser Zeit etwas zu satt von all dem Input bin. Daher muss ich für mich Änderungen schaffen, welche ich zum Glück gut realisieren kann. Ich bin gespannt, wie sehr sich Instagram allgemein weiter entwickeln wird.
      Auch ich wünsche dir einen zauberhaften Tag und sende dir liebe Grüße,
      Doreen

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