MINIMALISTISCHER leben | beginnt bereits am Morgen

 

Woher nimmst du die Ideen für deine minimale Art?

Es ist ganz einfach, das bin ich…so fühle ich mich wohl, das ist mein Lifesttyle. So hat ihn doch ein jeder von uns. Und ja ich meine ganz genau diesen einen persönlichen und ganz eigenen Stil.

Dein Stil und dein persönlicher Lifestyle machen dich aus.

 

Darum mag ich den minimalistischen Lifestyle

Minimalistisch zu leben bedeutet nichts anderes, als ein Leben ohne unnützes Zeug. Übersichtliche Räume, Anordnungen und Anzahl geben System und klare Gedanken. Warum sich mit vielen unnützen Gegenständen oder auch Gedanken umgeben, wenn es auch viel einfacher und klarer geht?

Minimalismus bezieht sich natürlich nicht nur auf materielle Dinge, sondern auf das, was wirklich in jedem Leben wichtig sein sollte.

DU

 

Der Morgen macht den Tag, minimal aber dafür bewusst

Minimalistischer leben, beginnt bereits am Morgen

Wie sieht dein Morgen aus?

Mega entspannt oder einfach immer nur gestresst? „Entspannt“ ist ideal und „gestresst“ muss geändert werden. Denn wenn dein Morgen schon s….. beginnt, wie soll dann erst der Tag werden?

Schaue dir deinen Morgen doch mal genauer an. Worüber ärgerst du dich oft am Meisten? Ich bin mir sicher, du wirst es ziemlich schnell herausfinden.

Plane den Morgen anders und ändere wohlmöglich etwas am Ablauf. Die Hauptprobleme sind Zeit und tatsächlich das Handy.

Wie viele von euch benutzen bereits ihr Handy als Wecker? Und mal ganz ehrlich, schaltet ihr dann nur den Wecker aus oder checkt ihr gleich noch sämtliche Kanäle?

Warum geben wir dem Handy überhaupt so viel Macht und das sogar gleich am Morgen, anstatt sich einen Moment der Ruhe zu gönnen? Was bringt es in diesem Moment schon zu wissen, was XY auf Instagram gepostet haben, welche Firmen wieder einen Newsletter über Nacht gesendet haben und was Stars und Sternchen erlebt haben? Sofort verlierst du dich und steckst mitten im Leben der anderen, obwohl du vermutlich immer noch im Bett liegst.

Hinterfrage den Mehrwert!  Ja, tue es einfach mal!

Der Morgen sollte nur dir und deiner Familie gehören, NICHT den anderen. Mache mehr aus dem Besten, mache das Weltbeste aus deinen Momenten. Konzentriere dich auf das Wesentliche, nämlich DICH.

Aber wie?

 

 

Starte ohne Handy in deinen Tag!

Lass dich doch wieder von einem Wecker wecken, so ganz „old school“ und lass das Handy am Abend in einem anderen Raum liegen. So hältst du zumindest der Versuchung, dein Handy gleich nach dem Aufwachen zu checken, stand.

Probiere es aus!

 

Entspannen, Atmen oder Träumen

Es braucht nicht viel Zeit um die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu richten. Wer mag macht Yoga oder träumt noch ein wenig oder meditiert. Tue das, was sich für dich gut anfühlt und dir wirklich Mehrwert bringt.

 

Zelebriere dein Frühstück

Nehme dir bewusst Zeit für den morgendlichen Tee oder Kaffee. Lass das Handy immer noch links liegen und konzentriere dich auf das, was du trinkst und isst, deine Kinder, die Gespräche oder auch keine Gespräche :-), die Kuschelsocken die du trägst, die Gemütlichkeit und die Zeit. Wie gut der erste Kaffee am Morgen und das Müsli mit frischen Früchten doch schmecken können, wenn man nicht nebenher das Handy checkt.

Nehme dir Zeit zum Genießen!

Du tust dir damit etwas Gutes und lebst im Jetzt. Sehe es als eine Art von Lebensqualität mit mehr Zeit für dich und deine Familie.

 

Genug Zeit für den Morgen planen

In meiner Familie ist der Morgen fast heilig. Wir planen ganz bewusst mehr Zeit für uns, unser Frühstück und den Start in den Tag ein. Stress entsteht erst gar nicht und wir lassen den Morgen unseren Tag machen. Das geht nicht unter der Woche?

Doch, das geht.

Opfere keine Lebensqualität, nur weil du zu spät aufstehst, unbedingt zuerst das Handy checkst und dich dadurch schon gleich am Morgen selbst verlierst. Am Morgen entscheidet sich bereits, ob du den Tag gehetzt oder ganz entspannt mit viel Energie beginnst. Nur DU setzt die Intention dafür.

 

Meine Lieben, wie sieht eure Routine am Morgen aus?

Gehetzt, gestresst und das meist jeden Morgen?  Ich möchte, dass ihr euch bewusst macht, was wirklich wichtig ist. Reflektiert eure Gewohnheiten am Morgen. Was tut ihr tatsächlich zuerst, wie sind eure Gedanken, seid ihr oft zu spät dran…? Und glaubt mir, eine Morgenroutine haben wir alle, aber die Qualität ist oft extrem unterschiedlich.

Minimalistischer Lifestyle beginnt bereits am Morgen und der Fokus auf dich selbst, sollte dabei das Wichtigste sein.

 

Lots of love | Doreen

19 Kommentare

  1. Hallo Doreen!

    Ein sehr schöner Beitrag!
    Den Morgen ganz in Ruhe zu beginnen, ist wahrer Luxus.
    An einem minimalistischen Leben versuche ich gerade zu arbeiten.

    Liebe Grüße,
    Natascha

  2. Moni sagt:

    Wie recht du doch hast. So ist es!
    Viele Grüße, Moni

  3. Heike sagt:

    Liebe Doreen, mit diesem Thema bin ich ganz bei dir. Viele Familien wundern sich oft, dass die Kinder schon am Morgen unmöglich sind. Dabei sind es oft gar nicht die Kinder, sondern die Eltern die Einach zu wenig Zeit einplanen. Es ist sehr wichtig, den Tag mit mehr Zeit zu beginnen. Du hast es so schön beschrieben.
    Viele Grüße, Heike

    • hedmee sagt:

      Liebe Heike,
      das freut mich. Du hast so recht. Gerade Kindern wird unterstellt, dass sie am morgen einfach zu stressig sind. Dabei sind es im Grunde nicht die Kinder, sondern das Zeitmanagment der Eltern.

      Sei lieb gegrüßt,
      Doreen

  4. Sarah sagt:

    Das sin tolle Tipps! Ich versuche vor allem am Wochenende mein Handy auch erst später am Tag einzuschalten. Das macht echt eine Menge aus!
    Liebe Grüße
    Sarah

  5. Manu sagt:

    Den Tag so entspannt zu beginnen, fällt mir leider oft sehr schwer. Ich versuche jede Minute im Bett auszunutzen und komme dann aber oft in Stress. Kaffe wird meist im Stehen getrunken und dann gehts los. Deine Inspiration lässt mich doch wieder ein wenig nachdenken.
    Vielen Dank, Manu

  6. Liebe Doreen, so ein wunderbarer inspirierender Beitrag, so motivierend und einfühlsam geschrieben – da fühle ich mich gleich entspannt und friedlich und das am Morgen. So kann nur ein perfekter Tag beginnen. Entsprechend wird bei mir auch der Tagesbeginn an freien Tagen zelebriert – hier habe ich mich in deiner Beschreibung so richtig wiedergefunden, ohne Handy erwachen, gelassen und ohne Stress den Tag auf mich zukommen lassen, zuerst mal eine köstliche Tasse Tee und dann ein gemütliches Frühstück, das gerne eine Stunde dauern kann. So geht es friedlich und mit einer entspannten Stimmung in den restlichen Tag.
    Ich wünsche dir einen ganz wunderbaren Morgen und alles Liebe

    • hedmee sagt:

      Liebe Gesa, oh vielen Dank.
      Für mich ein überaus wichtiges Thema, was wir unbedingt unseren Kindern mitgeben möchten. Und es kann funktionieren, es ist immer nur die Zeit die uns darin hindert und vielen Stress am Morgen macht. Dabei geht es auch ohne. Ich bin auch froh, gerade diese Routine auch unter Woche zu schaffen. Das die Mädchen vor der Schule vernünftig frühstücken und wir uns alle noch einmal sehen, bevor es aus dem Haus geht.

      Sei lieb gegrüßt und ein schönes Wochenende,
      Doreen

  7. Nessa sagt:

    Du sprichst mir echt aus der Seele!
    Unter der Woche stehe ich 1 1/4 Stunden, bevor ich aus dem Haus muss, auf – Christof würden auch zehn Minuten reichen. Er putzt die Zähne, zieht sich an und ist weg. Wie das funktioniert, kann ich bis heute echt nicht nachvollziehen 😉 Ich brauche morgens Zeit, um zu mir zu kommen und mich in Ruhe auf den Tag einzustimmen. Mit einer Tasse Tee, ein paar Seiten aus dem Buch, das ich gerade lese, ein paar Minuten Bastelei in meinem Bullet Journal… mich morgens abzuhetzen ist echt die Hölle für mich. Ich finde es total schön, dass ihr als Familie da an einem Strang zieht und den Morgen „für euch“ habt.
    Zum Thema Minimalismus: so sehr mir das bei anderen gefällt (deinen Instagram-Feed könnte ich mir stundenlang anschauen!), für mich ist das nichts. In unserer Wohnung findet man überall kleine „Nester“ mit „Schätzen“ darin… wie im Nest einer Elster *lach*
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

    • hedmee sagt:

      Lieben Dank Nessa.
      Wir stehen auch ca. 1 1/2 Stunde früher auf. Die Zeit brauchen wir, um wirklich alles ziemlich gelassen angehen zu lassen. Die Kinder stehen ca. 1h vorher auf. Wir sitzen dann aber auch gut und gerne eine halbe Stunde beim Frühstück. Herrlich. Ich geniesse das sehr und bin froh, dass wir die Möglichkeit haben.
      Minimalismus muss man auch wirklich mögen. Bei mir gehörte es einfach schon immer dazu. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich mir deshalb weniger gönne oder ungemütlich wohne :-)))) Einfach alles reduzierter und für mich bewusster, ohne dabei auf den für mich abgestimmten „Luxus“ zu verzichten.

      Diese kleinen „Schätzchen“ kenne ich sehr gut von unserer kleinen Tochter :-)))

      Liebe Grüße
      Doreen

  8. Shadownlight sagt:

    Hey, das habt ihr in der Familie super geregelt. Da ich keine Kinder habe, geht es sogar ohne Frühstück bei mir los, dafür habe ich auf der Arbeit eine Zeit eingeplant :).
    Liebe Grüße!

    • hedmee sagt:

      Vielen Dank! Ja und das schon über viele Jahre. Wir haben sogar die Möglichkeit, alle am Morgen zusammen frühstücken zu können, bevor sich dann alle bis zum Nachmittag verteilen 🙂
      Das schätze und liebe ich sehr.

      Liebe Grüße
      Doreen

  9. Yvonne sagt:

    Was für ein wundervoller Post, ich wage mich nun auch mehr und mehr an den Minimalismus heran und finde es wundervoll wie man die „kleinen“ Dinge schätzen lernt 🙂

    Schaue doch gerne auf meinem Blog vorbei für tolle Outfits, vegane Rezepte und sogar ein kostenloses veganes E-Kochbuch!

    • hedmee sagt:

      Das freut mich Yvonne. Seine eigene Verabredung mit etwas Minimalismus zu finden, ist eine sehr schöne Erfahrung. Ich finde auch, dass die kleinen aber so wichtigen Dinge dadurch besser wahrgenommen werden können.

      Hüpfe gleich mal zu dir rüber.

      Liebe Grüße
      Doreen

  10. Marlena sagt:

    Ein wirklich sehr toller und informativer Beitrag! Ich muss sagen das ich in letzter Zeit immer öfter nur meinen Wecker ausstelle und dann das Handy erst im Auto checke (ich bin nur Beifahrer!). Das mache ich aber nicht bewusst, es wird mir dann erst später klar und das gefällt mir dann auch sehr gut!

    Ganz liebe Grüße – Marlena von http://www.sparklingmind.de

    • hedmee sagt:

      Hab lieben Dank Marlena! Das klingt doch gut. Dann kannst du wirklich gut damit umgehen. Ich benutze auch noch einen Wecker und mein Handy liegt erst gar nicht im Wohnzimmer.

      Sei lieb gegrüßt,
      Doreen

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